Bankdarlehen oder KfW-Förderkredit?

12November

Bankdarlehen oder KfW-Förderkredit?

Bei dem Bau, dem Kauf sowie bei Sanierungen von Häusern und Wohnungen sind die Förderprogramme der KfW-Bank häufig die erste Anlaufstelle. Wegen der aktuellen Niedrigzinsen bieten einige Banken jedoch Baugeld zu einem noch geringeren Zinssatz an. Ein Vergleich lohnt sich fast immer, darauf weist das Portal der Stiftung Warentest hin.
Wofür vergibt die KfW besonders hohe Zuschüsse?
Bspw. die KfW-Zuschüsse für energieeffizientes Bauen lohnen sich in der Regel schon wegen der Tilgungszuschüsse in Höhe von 15 bis 40 Prozent der Kreditsumme. Beim KfW-Wohneigentumsprogramm für den Bau oder Kauf einer selbst genutzten Immobilie gibt es hingegen keine Zuschüsse, hier könnte also ein Bankdarlehen attraktiver sein. Doch auch in diesem Fall sollten vor allem Kreditnehmer mit wenig Eigenkapital achtsam sein, denn im Gegensatz zu vielen Banken verzichtet die KfW-Bank auf Zinsaufschläge bei Finanzierungen mit einer hohen Kreditquote.

Wie kann man hier am besten vergleichen?
Die Stiftung Warentest stellt zu diesem Zweck einen Vergleichsrechner auf ihrer Website zur Verfügung. Hier kann vorab verglichen werden, ob und wie viele Zinsen bei der Finanzierung eingespart werden können. Der Rechner der Stiftung Warentest vergleicht die Kombination aus KfW- und Bankdarlehen mit einer reinen Bankfinanzierung.

 

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