Neuigkeiten von Maik Simon Immobilien Consulting GmbH aus Nümbrecht

15April

Was gibt es Neues zur Grundsteuerreform?

Die Grundsteuer soll 2025 neu berechnet werden, dann sollte das neue Gesetz auch in Kraft treten. Hierbei können sich die Länder individuell zwischen dem Bundesweg und einem Sonderweg entscheiden. Bundesländer, die den Sonderweg gehen möchten, müssen allerdings ein entsprechendes Gesetz verabschieden.

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08April

Haben Immobilienkäufer Anspruch auf „fiktive Mängelbeseitigungskosten“?

Auch in Zukunft müssen Immobilienkäufer nicht in Vorkasse treten, wenn sie Mängel an der gekauften Immobilie entdecken und diese beheben möchten. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH).

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01April

Welche sind die 10 häufigsten Mängel beim Mehrfamilienhausbau?

Seit Jahren treten beim Mehrfamilienhausbau immer die gleichen Baumängel auf. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) und des Instituts für Bauforschung (IfB). Haus- und Wohnungskäufer sollten daher genau hinschauen, denn häufig erwachsen aus kleinen Fehlern teure Folgeschäden. Diese gilt es zu vermeiden.

 

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25März

Ist eine Eigentümerversammlung auf dem Spielplatz möglich?

Aufgrund der Kontaktbeschränkungen und Corona-Verordnungen wurden im letzten Jahr zahlreiche WEG-Versammlungen verschoben. Bspw. in Berlin verlegte ein Verwalter die Versammlung kurzerhand auf den Spielplatz der Wohnanlage, um das Ansteckungsrisiko für die Teilnehmenden zu minimieren – doch dagegen klagte eine Eigentümerin.

 

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18März

Niedersachsen: Landtag verabschiedet Wohnraumschutzgesetz

Mieter in Niedersachsen werden in Zukunft besser vor maroden Wohnungen geschützt. Im Gesetz sind Mindeststandards festgelegt, bei Verstößen drohen Vermietern hohe Bußgelder.

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11März

Was gibt es Neues? Die Homeoffice-Pauschale ist da!

In der Steuererklärung war bisher lediglich das Arbeitszimmer absetzbar und dieses auch nur unter bestimmten Umständen. Im Zuge der Corona-Krise wurde die Homeoffice-Pauschale beschlossen, doch nicht alle Betroffenen profitieren.

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04März

Warum sollten Vermieter bei Mietausfall jetzt Grundsteuer-Erlass beantragen?

Diejenigen Vermieter, die im Jahr 2020 unverschuldet einen bestimmten Anteil an Mietausfällen erlitten, können einen Teilerlass der Grundsteuer beantragen. Die Anträge dafür können noch bis zum 31. März 2021 gestellt werden, die Frist ist allerdings nicht verlängerbar.

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25Februar

Worauf sollte bei elektronischen Schließsystemen geachtet werden?

Als sehr komfortabel gelten elektronische Schließsysteme, sofern sie zuverlässig funktionieren und manipulationssicher sind. Deshalb sollten vor der Anschaffung einige Dinge beachtet und genau überlegt werden.

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18Februar

Der stärkste Anstieg der Energiekosten seit zehn Jahren!

Innerhalb von nur einem Monat sind die Energiekosten in Deutschland so stark gestiegen wie noch nie in den vergangenen zehn Jahren. Die Kosten für Heizung, Strom und Sprit legten zum Jahreswechsel um knapp 7 Prozent zu.

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11Februar

Längere Fristen beim Wasserzähler-Tausch werden von den Immobilienverbänden gefordert

Hierzulande werden Wohnungswasserzähler nach sechs Jahren (kalt) bzw. nach fünf Jahren (warm) ausgetauscht, obwohl sie in aller Regel den Verbrauch noch zuverlässig messen. Dies liegt an den strengen eichrechtlichen Anforderungen in Deutschland. Ein seltenerer Austausch, wie er in vielen anderen Ländern bereits die Regel ist, würde hingegen enorme Kosten sparen.

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04Februar

Sind Verluste von Solaranlagen steuerlich absetzbar?

Natürlich müssen Eigentümer und Immobilienbesitzer, die eine Solaranlage betreiben und Strom ins Netz einspeisen, ihre Gewinne versteuern. Dürfen sie auf der anderen Seite aber auch Verluste steuermindernd geltend machen? Hier ist ein Urteil des Finanzgericht Thüringen, das viele Immobilienbesitzer freuen dürfte.

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28Januar

Was ändert sich in diesem Jahr bei Energieausweisen?

Neue Regeln für Energieausweise von bestehenden Wohngebäuden gelten ab dem 1. Mai 2021. Künftig wird unter anderem die Höhe der Treibhausgas-Emissionen ausgewiesen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm „Zukunft Altbau“ hin. Bei Verbrauchsausweisen sind HauseigentümerInnen also in Zukunft verpflichtet, detaillierte Angaben zur energetischen Bewertung des Gebäudes zu machen. Dies ist relevant für Ausweise, die im Jahr 2011 ausgestellt wurden und somit ggf. in 2021 erneuert werden müssen.

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