Trotz sinkenden Einbruchzahlen sollte man in Sicherheit investieren

12Juli

Trotz sinkenden Einbruchzahlen sollte man in Sicherheit investieren

Vor Kurzem wurde die „Polizeiliche Kriminalstatistik“ (PKS) für das Jahr 2017 veröffentlicht. Aus dieser ist zu entnehmen, dass die Einbruchzahlen im Vergleich zum Vorjahr um rund 23 Prozent gesunken sind. Einen derart starken Rückgang gab es zuletzt vor etwa 25 Jahren. Jedoch rät die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ weiterhin zur Wachsamkeit und zu Investitionen in die Sicherheit.

Wie hat sich die Zahl der Einbrüche und die Höhe der Schäden insgesamt entwickelt?

Im Jahr 2016 wurden noch 151.265 Einbrüche in Häuser und Wohnungen verzeichnet, während es im Jahr 2017 nur noch 116.540 waren. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Aufklärungsrate der Einbrüche zwar um knapp ein Prozent erhöht, doch bleiben rund 80 Prozent aller Einbrüche immer noch unaufgeklärt. Vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden für das Jahr 2017 Schäden  in Höhe von rund 360 Millionen Euro gemeldet.

Lohnt sich der Einbruchschutz überhaupt und gibt es Förderungen dafür?

Die "Initiative für aktiven Einbruchschutz" hat festgestellt, dass über 45 Prozent der Einbrüche durch Maßnahmen, insbesondere durch Sicherheitstechnik verhindert werden könnten. Es gibt sogar Fördermöglichkeiten für die Maßnahmen, das sie (abhängig von den Investitionskosten), mit 200 bis 1.600 Euro von der KfW Bank bezuschusst werden.

 

Welche Maßnahmen zur Einbruchssicherung haben Sie bisher vorgenommen? Haben Sie bereits Erfahrungen sammeln können und Tipps zur Umsetzung? Erzählen Sie uns davon auf unserer Facebook-Fanseite.

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